Zusammenhalt statt Polarisierung

Veranstaltungsreihe 2026/27

Grosse Menschenmenge bei einer traditionellen Landsgemeinde auf dem Dorfplatz von Appenzell, umgeben von historischen Gebäuden und grüner Hügellandschaft; zentral steht ein großer Baum, zahlreiche Teilnehmende versammeln sich zur öffentlichen Abstimmung im Freien.
© zvg Kanton Appenzell I.Rh., Ratskanzlei

Die dreiteilige Veranstaltungsreihe beleuchtet Ursachen und Dynamiken der Polarisierung in der Schweiz und diskutiert Wege zu mehr gesellschaftlichem Zusammenhalt. Im Fokus stehen Kompromisskultur, politische Kommunikation und die Stärkung demokratischer Prozesse.



 

Programm und Anmeldung folgen

 



 

Daten und Themenschwerpunkte
 Datum

Thema 

Details 

07.11.2026
UniS, Schanzeneckstrasse 1

Wie gespalten ist die Schweiz wirklich?

 

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28.11.2026
UniS, Schanzeneckstrasse 1

Brücken bauen statt Gräben vertiefen

 

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16.01.2027
UniS, Schanzeneckstrasse 1

Was unsere Demokratie zusammenhält

 

Informationen folgen

 

Zum Inhalt:

In vielen Demokratien wird eine zunehmende gesellschaftliche und politische Polarisierung beobachtet. Debatten werden schärfer, politische Lager entfernen sich voneinander, und soziale Medien verstärken oft bestehende Meinungsräume. Auch in der Schweiz stellt sich die Frage, ob und in welcher Form solche Entwicklungen den gesellschaftlichen Zusammenhalt beeinflussen.

Die Veranstaltungsreihe untersucht zunächst, wo und wie Polarisierung in der Schweiz sichtbar wird – etwa bei bestimmten politischen Themen, im Verhältnis zwischen Bevölkerung und politischen Eliten oder in der strategischen Nutzung von Polarisierung im politischen Wettbewerb.

Darauf aufbauend richtet sich der Blick auf mögliche Gegenkräfte. Welche Rolle spielen Kompromisskultur, Verständigung und demokratische Institutionen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt? Welche Bedeutung haben Kommunikation, Bildung und zivilgesellschaftliche Initiativen für eine konstruktive politische Debattenkultur?

Die Reihe lädt dazu ein, Polarisierung besser zu verstehen und gemeinsam zu diskutieren, wie in einer pluralistischen Demokratie Dialog, Vertrauen und gesellschaftlicher Zusammenhalt gestärkt werden können.